G-Punktintensivierung

Insbesondere bei Intim-Behandlungen vereinen sich körperliche und seelische Einschränkungen mit der Scham sich mit diesem Anliegen einem Spezialisten anzuvertrauen. Wir blicken auf eine jahrelange Praxiserfahrung zurück und beraten Sie gerne zu Ihren Möglichkeiten.

G-Punktintensivierung – Warum?

Ist der sogenannte G-Punktbereich einer Frau weniger ausgeprägt, kann dies zu Beeinträchtigungen im Sexualleben führen. Aufgrund fehlender Stimulation kann das Empfinden der Frau ggf. reduziert oder gänzlich nicht vorhanden sein. Es muss an dieser Stelle festgehalten werden, dass dieses Areal wissenschaftlich nicht einwandfrei nachgewiesen worden ist. Durch den Aufbau an Volumen ist es möglich die Sensibilität des G-Punkts zu erhöhen bzw. eine Steigerung der Stimulationsfähigkeit hervorzurufen, davon berichten die behandelten Frauen.

G-Punktintensivierung – Wie?

Der sich in der Vagina befindende sogenannte G-Punkt wird mit Hyaluron oder Eigenfett unterspritzt. Man erreicht dadurch ein leichtes Hervortreten des Areals, welches eine bessere Stimulation ermöglichen soll. Das benötigte Eigenfett wird mittels der von Dr. Taufig entwickelten Wasserstrahl-assistierten-Liposuktion (WAL) an einer Stelle am Körper schonend abgesaugt. Das gewonnene Fett wird aufbereitet und in die Schleimhaut injiziert. Lesen Sie hier mehr zur Wasserstrahl-assistierten-Liposuktion (WAL)(folgt in Kürze).

G-Punktintensivierung – Was ist zu beachten?

Insbesondere eine Operation im Intimbereich ist für viele Frauen ein entscheidender Schritt. Es erfordert nicht nur Mut, sondern ist zudem mit der Angst vor unbekannten Schmerzen verbunden.

Die G-Punktintensivierung birgt nur sehr geringe Risiken. Durch die Injektion bleiben keine offenen Wunden zurück. Vorübergehend kann ein Brennen oder ein leichter Schmerz auftreten, die Heilung ist aber aufgrund der guten Durchblutung der Schleimhaut beschleunigt. Bei der Behandlung mit Eigenfett bietet einen entscheidenden Vorteil. Hyaluron wird in der Regel innerhalb von 3 bis 6 Monaten abgebaut. Um das gewünschte Ergebnis zu halten, muss der Eingriff wiederholt werden. Das Ergebnis mit Eigenfett ist wesentlich langlebiger, da das Eigenfett fest in das umgebende Gewebe eingebaut wird, es bleibt langfristig ein deutlich größeres Volumen zurück.

G-Punktintensivierung – FAQ

  • Der Eingriff erfolgt ambulant und unter örtlicher Betäubung, auf Wunsch ist auch eine Vollnarkose möglich.
  • Im Allgemeinen setzen wir selbstauflösende Fäden ein, die nicht entfernt werden müssen.
  • Auf anstrengende sportliche Betätigungen sollten Sie in der ersten Woche verzichten.

Kosten: Die Kosten richten sich nach dem Aufwand und werden mit Ihnen transparent nach der GOÄ ( Gebührenordnung für Ärzte) besprochen

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