Bruststraffung

Aufgrund des natürlichen Alterungsprozesses oder auch bedingt durch Gewichtsabnahme, eine Schwangerschaft oder Veranlagung, nimmt die Elastizität und Spannkraft der Haut im Brustbereich ab. Die Brüste erschlaffen und/oder verlieren an Fülle.

Bruststraffung – Warum?

Oftmals sind Frauen mit dem Volumen ihrer Brüste zufrieden, stören sich allerdings daran, dass die Brüste schlaff oder nicht gleichmäßig geformt sind. In diesen Fällen kann eine Bruststraffung sinnvoll sein.

Bruststraffung – Wie?

Eine Bruststraffung kann sowohl im Zuge einer Brustverkleinerung/ -vergrößerung als auch eigenständig unter Beibehaltung des Brustvolumens vorgenommen werden. Bei der Straffung mit gleichzeitiger Brustvergrößerung wird zusätzlich ein Brustimplantat eingesetzt und die Brust neu geformt sowie gestrafft. Beim Eingriff mit Brustverkleinerung wird neben der Straffung zusätzlich Brustdrüsen-, und Fettgewebe entfernt. Die klassische Bruststraffung erzielt weder eine Vergrößerung noch eine Verkleinerung der Brust, sondern hebt die Brust an und gibt ihr gleichzeitig eine schöne, an den Körper angepasste, Form. Insbesondere bei großen Brüsten wird gleichzeitig die Brustwarze etwas nach oben versetzt, sodass ein stimmiges Gesamtbild entsteht.

Bruststraffung – Was ist zu beachten?

Ein operativer Eingriff ist immer mit Ängsten und Zweifeln verbunden, auch wir wissen das und möchten Sie demnach bestmöglich aufklären. Unerlässlich hierbei ist auch die Information über mögliche Risiken.

Nach einem Eingriff kann es zu Schwellungen und Spannungen im betroffenen Bereich kommen. Massagen können hierbei Abhilfe schaffen. Eventuelle Schmerzen lassen sich gut mit handelsüblichen Schmerzmitteln einstellen. In seltenen Fällen ist ein Sensibilitätsverlust an der Brustwarze möglich.

Bruststraffung – FAQ

  • Der Eingriff erfolgt unter Vollnarkose.
  • 2 Wochen nach dem Eingriff sind Sie wieder voll arbeitsfähig.
  • Sport ist nach 4 Wochen wieder möglich.
  • Innerhalb der ersten Wochen sollten Sie Tag und Nacht einen optimal sitzenden BH tragen, dieser entlastet die Wunde und wirkt der Narbenbildung entgegen.
  • Schlafen Sie in der ersten Zeit idealerweise auf dem Rücken, dadurch wird die innere Wundheilung nicht gestört.
  • Mit Wechselduschen können Sie den Heilungsprozess positiv beeinflussen.

Kosten: Die Kosten richten sich nach dem Aufwand und werden mit Ihnen transparent nach der GOÄ ( Gebührenordnung für Ärzte) besprochen

Fragen, Bedenken oder Anregungen?
0221 / 9123292

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